Mein Fantasyprojekt „Leyna“ schlummert derzeit vor sich hin.

Da ich gefühlsmäßig die komplette 1. Hälfte neu schreiben muss, hält sich die Motivation hierfür leider sehr in Grenzen. Es ist einfach unheimlich anstrengend, die richtige Entscheidung in Bezug auf den Plot zu treffen. Zu viele lose Enden wollen miteinander verknotet werden, über die sich mein 12-jähriges damals absolut keine Gedanken gemacht hat (Vielen Dank, Vergangenheits-Sarah!)
Natürlich ist dies mein Buch und auch meine Entscheidung, was ich damit letztendlich mache. Und natürlich möchte ich diese Geschichte veröffentlichen. Dennoch ist es ein hartes Stück Arbeit.

Leyna begleitet mich schon sehr lange durch mein Leben.
An einem Wochenende – wir besuchten gerade meine Großeltern – kam meinem 12-jährigen Ich eine Idee. Also setzte ich mich an den Computer meines Opas und tippte los, ohne Plan und ohne Ziel.
Heute, stolze 18 Jahre später sitze ich an der Überarbeitung meines 516 Seiten langen Entwurfes. Viele Jahre der Schreibpause liegen zwischen meinen kreativen Phasen, und das merkt man der Geschichte natürlich an. 2019 habe ich angefangen, die 1. Hälfte des Buches zu überarbeiten, damit er zum 2. Teil passt, den ich mit 28, 29 Jahren geschrieben habe und daher viel kompakter und sprachlich einheitlicher ist.

Während ich an der Erstfassung geschrieben habe, wollte ich das Internet natürlich auf dem Laufenden halten 😀
Bei Instagram findet ihr unter dem Hashtag #ctistheworkingtitle alles, was ich bis jetzt zu meinem Projekt gepostet habe.